Laparoskopische dreifache Neurektomie zur Behandlung von chronischen Schmerzen nach Leistenbruchoperation

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Chirurgie

Beschreibung des Materials

Chirurgischer Video-Fall: Der Patient unterzog sich vor 18 Monaten einer Leistenbruchoperation mit anteriorer Prothese. Etwa 2 Monate nach der Operation entwickelt er chronische Schmerzen. Es wird eine chirurgische Untersuchung durchgeführt, bei der keine erneuten Hernien festgestellt werden. Anschließend werden eine dynamische Ultraschalluntersuchung des Abdomens und der Leistengegend sowie eine CT-Untersuchung des Abdomens durchgeführt, die keine Anzeichen für ein Rezidiv oder ein Meshom zeigen. Der Patient wird an das Schmerztherapiezentrum überwiesen, wo eine angemessene Therapie durchgeführt wird. Nach 16 Monaten führt das Versagen der algologischen Therapien zu chronischen Schmerzen nach der Leistenbruchoperation, die refraktär gegenüber medizinischer Therapie sind. Daraufhin wird eine laparoskopische dreifache Neurektomie der Ileoinguinal-, Ileohypogastric- und Genitofemoralnerven durchgeführt.

Tags: chirurgische Anatomie chirurgische Technik Hernienchirurgie Neurektomie

Schlüsselwörter: laparoskopische Leistenbruchoperation, laparoskopische dreifache Neurektomie, anteriore Prothese, laparoskopischer Fall, Ileoinguinalnerv, Ileohypogastricusnerv, Genitofemoralnerv


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