Mythen und offene Fragen der BCG-Therapie beim nicht muskelinvasiven Harnblasenkarzinom (NMIBC)

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Urologie

Beschreibung des Materials

Der Bacille-Calmette-Guérin-Impfstoff (BCG) wurde erstmals vor etwa 100 Jahren zur Prävention einer Pneumonie untersucht. In den 1960er-Jahren wurde er zur Behandlung des Melanoms eingesetzt, und seit den 1980er-Jahren findet er Anwendung in der Therapie des Harnblasenkarzinoms. Dr. Ashish Kamat, Präsident der International Bladder Cancer Group und Professor für Urologie und Krebsforschung am MD Anderson Cancer Center in Houston, Texas, beleuchtet eingehend die Anwendungsgebiete sowie die Probleme der Verfügbarkeit dieses allgemein als BCG bekannten Therapeutikums und zeigt die damit verbundenen Herausforderungen für die heutige Urologie auf. 

Tags: Harnblase

Schlüsselwörter: NMIBC, nicht muskelinvasives Harnblasenkarzinom, intravesikale Therapie, Uroonkologie, Verfügbarkeitsprobleme BCG, urologische Fortbildung


Mateusz Polak
Editor

Mateusz Polak

Arzt

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