Femoroazetabuläres Impingement erklärt: Leistenschmerz, Labrumläsionen, optimale Übungen & chirurgische Therapie

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Orthopädie

Beschreibung des Materials

Das femoroazetabuläre Impingement (FAI) – auch als Hüftimpingement bezeichnet – entsteht durch einen pathologischen Kontakt zwischen Femurkopf-Hals-Übergang und Azetabulumrand.


Je nach Morphologie (Cam-, Pincer- oder Mischform) kommt es zu einer Reizung bzw. Schädigung von Labrum und Gelenkknorpel, was sich typischerweise äußert durch:


- Leistenschmerzen- Klicken oder „Catching“ des Hüftgelenks- Einschränkung der Flexion und Innenrotation der Hüfte 

Tags: Hüftgelenk Operationsvideo Orthopädie

Schlüsselwörter: Labrumläsion, Leistenschmerz, Hüftarthroskopie


Mateusz Polak
Editor

Mateusz Polak

Arzt

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