Akustisches Schwannom – mikrochirurgische Entfernung – Erhaltung des Gesichtsnervs

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vor 2 Jahren
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spezialisierung:
Neurochirurgie

Beschreibung des Materials

Hierbei handelt es sich um gutartige Neubildungen, die von der Nervenhülle der Nerven im gesamten Körper ausgehen, und im Gehirn, von den Hirnnerven, sind häufig der Nervus acusticus/vestibulocochlearis betroffen. Sie weisen eine Hörbeeinträchtigung, ein klingelndes Geräusch im Ohr auf der betroffenen Seite und Schwindelgefühle auf. Sie wachsen langsam. Eine HNO-Untersuchung wird das Problem diagnostizieren und eine MRT-Untersuchung/Audiometrie ist obligatorisch. Die mikrochirurgische Exzision ist die Behandlung der Wahl. Je nach Größe, Lage und Wachstumsrichtung und chirurgischem Fachgebiet wie HNO/NEUROSURGEON gibt es verschiedene Ansätze für den Tumor. Eine chirurgische Entfernung stellt eine Heilung dar, die Erhaltung des Gesichtsnervs hat Priorität. Bei kleinen Läsionen kann sogar das Gehör erhalten bleiben.

Tags: Gesichtsnerv Hirnstamm Kleinhirn mikrochirurgische Entfernung Neurom Schwannom

Schlüsselwörter: Nervus vestibulo cochlearis, Tinnitus, Schwindelschwerhörigkeit, Audiometrie, MRT-SCAN, CT-Scan, Akustisches Schwannom


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