Subkutaner Ureterbypass bei komplexer Ureteralstenose

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Urologie

Beschreibung des Materials

Der subkutaneureterale Bypass, auch pyelovesikaler Bypass genannt, ist eine dauerhafte Vorrichtung zur Behandlung komplexer Ureterstenosen, wenn alle anderen Behandlungen versagen oder nicht indiziert sind, insbesondere bei onkologischen Patienten mit einer permanenten Neohrostiomie. Die Lösung verbessert die Lebensqualität und erhält die Nierenfunktion. Sie besteht aus einem Schlauch mit einem Außendurchmesser von 29 Fr aus PTFE und einem Innendurchmesser von 17 FR aus Silikon. Das proximale Ende wird perkutan in die Nierenhöhlen eingeführt. Mit einem Tunnel wird ein subkutaner Trakt geschaffen, der bis zum Hypogastrium reicht, und die Blase wird durch eine 3-4 cm lange Inzision über dem Schambein für etwa 1 cm geöffnet. Das Gerät wird dann durch den Tunnel bis zur Blase geführt. Das distale Ende wird dann an die Blasenwand anastomosiert.

Tags: Operationstechnik

Schlüsselwörter: Ureteralstenose, Ureterbypass, Subkutaner Ureterbypass, subkutaner Bypass, urologisches Fallbeispiel, onkologischer Patient, permanente Nephrostomie, Blasenwand


Mateusz Polak
Editor

Mateusz Polak

Arzt

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